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Infoportal zum Thema
embryonale / adulte Stammzellen, therapeutisches / reproduktives Klonen, Nabelschnurblut-Stammzellen

Sehr geehrte Damen und Herren,

auf diesem Informationsportal der InteressenGemeinschaft Kritische Bioethik Deutschland finden Sie in übersichtlich gebündelter Form Informationen zum Thema embryonale und adulte Stammzellen, therapeutisches und reproduktives Klonen und Nabelschnurblut-Stammzellen. Damit möchten wir allen Interessierten die Möglichkeit geben, sich über die laufenden Debatten über Stammzellen und Klonen zu informieren und eigene Standpunkte in der Diskussion zu entwickeln bzw. zu vertiefen.

Mehr zum Anliegen und den Inhalten dieser Seite finden Sie in der Einführung in das Thema Stammzellen und Klonen.
 

Neues / Aktuelle Debatten

Ständig aktuelle Neuigkeiten zum Thema Stammzellen und Klonen finden Sie auch im Pressespiegel.

17.09.14: Ad-hoc-Empfehlung zur Stammzellforschung: Deutscher Ethikrat sieht Klärungsbedarf bezüglich künstlich erzeugter Keimzellen und Embryonen

Ad-Hoc-Stellungnahme des Deutschen Ethikrates zur StammzellforschungAm 15.09.14 hat der Deutsche Ethikrat eine Ad-hoc-Empfehlung zur Stammzellforschung vorgelegt. Darin geht es um die Frage, ob es neue Herausforderungen für das Klonverbot und den Umgang mit artifiziell erzeugten Keimzellen gibt. Nach Einschätzung des Deutschen Ethikrates besteht zum Klonverbot zwar kein dringender gesetzgeberischer Handlungsbedarf, der durch die jüngsten Entwicklungen der Stammzellforschung ausgelöst würde. Allerdings sieht er Klärungsbedarf im Hinblick auf weitreichende ethische und rechtliche Fragen, die sich insbesondere im Zusammenhang mit zwei möglichen Anwendungsbereichen neuer Stammzelltechniken ergeben.

Mehr im Themenspecial zur Ad-hoc-Empfehlung des Deutschen Ethikrates zur Stammzellforschung
 


13.05.14: Sachverständigenanhörung des Deutschen Ethikrats zum Thema "Neue Herausforderungen für das Verbot des Klonens zu Fortpflanzungszwecken durch jüngste Entwicklungen der Stammzellforschung?"

Sachverständige und Zuhörer bei der Ethikrat-Anhörung zum Thema Stammzellen und Klonverbot am 08.05.2014 in BerlinAm 08.05.15 veranstaltete der Deutsche Ethikrat in Berlin im Rahmen seiner Plenarsitzung eine öffentliche Anhörung zur Forschung an humanen embryonalen Stammzellen durch Zellkerntransfer und an induzierten pluripotenten Stammzellen. Hierzu befragte das Ethikgremium vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen drei Experten aus den Bereichen Naturwissenschaft, Ethik und Recht zu den sich daraus eventuell ergebenden rechtlichen Herausforderungen.

Mehr im Themenspecial zur Ethikrat-Sachverständigenanhörung zu Stammzellen und Klonverbot


22.11.13: Weiter Förderung der embryonalen Stammzellforschung: EU-Parlament beschließt Forschungsrahmenprogramm Horizont 2020
Symbolbild EUAm 21.11.13 hat das Europäische Parlament das neue Forschungsrahmenprogramm "Horizont 2020" für 2014 bis 2020 beschlossen. Das Programm soll das auslaufende gegenwärtige 7. Forschungsrahmenprogramm ersetzen, wird am 1. Januar 2014 offiziell starten und sieht EU-Investitionen in Forschung und Innovation von rund 70 Milliarden Euro vor. Dabei wird die Europäische Union weiterhin bestimmte Forschungsprojekte mit den umstrittenen humanen embryonalen Stammzellen (hESC) finanziell fördern.

Mehr im Themenspecial zum beschlossenen Forschungs-Rahmenprogramm Horizont 2020


30.08.13: Forscher züchten gehirnartiges Organgebilde aus embryonalen und induzierten pluripotenten Stammzellen
Querschnitt eines vollständigen cerebralen Organoids mit verschiedenen Gehirnregionen.Österreichischen Forschern ist es erstmals gelungen, aus Stammzellen die frühen Entwicklungsstadien eines menschlichen Gehirns nachzubilden. Die Erkenntnisse der Forscher liefern wichtige Einblicke in die frühe Gehirnentwicklung beim Menschen und erlauben es erstmalig, Erbkrankheiten des Gehirns an einer menschlichen Organkultur zu untersuchen. Die Ergebnisse wurden kürzlich in dem Fachmagazin Nature veröffentlicht.

Mehr im Themenspecial: Forscher züchten gehirnartigen Organgebilde aus embryonalen und induzierten pluripotenten Stammzellen


18.05.13: Fragwürdige Erfolge: Erstmals Stammzellen aus geklonten Embryonen
Einem Forscherteam um Shoukhrat Mitalipov von der Oregon Health & Science University im US-Bundesstaat Oregon ist es nach eigenen Angaben erstmals gelungen, mittels Klonverfahren nach der sogenannten Dolly-Methode, dem somatischen Zellkerntransfer, Embryonen zu schaffen und daraus Stammzellen zu gewinnen. Damit erhoffen sich die Forscher spätere Behandlungsmöglichkeiten von Krankheiten. Die Ergebnisse wurden online am 15. Mai im Fachmagazin "Cell" (2013; 10.1016/j.cell.2013.05.006) veröffentlicht.

Mehr im Themenspecial: Erstmals Stammzellen aus geklonten Embryonen


09.05.13: Neues von den Stammzellforschern: Deutsches Stammzellnetzwerk gegründet
Stammzellforscher in Deutschland haben am 7. Mai 2013 in Berlin das "Deutsche Stammzellnetzwerk" gegründet. Dies teilte das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch über den Informationsdienst Wissenschaft in einer Presseaussendung vom selben Tag mit. Ziel des neuen Netzwerks soll unter anderem sein, die Kompetenzen zu bündeln, sich besser mit internationalen Forschern zu vernetzen sowie strategische Fachgruppen aufzubauen.

Mehr im Themenspecial: Deutsches Stammzellnetzwerk gegründet


07.03.13, zuletzt ergänzt am 20.04.13: Bundeskabinett beschließt Fünften Stammzellbericht - Erfahrungen mit dem Stammzellgesetz für 2010 - 2011
Das Bundeskabinett hat am 06.03.13 den Fünften Erfahrungsbericht der Bundesregierung über die Durchführung des Stammzellgesetzes beschlossen. Der Bericht wird demnächst dem Deutschen Bundestag und dem Bundesrat übermittelt. Dies teilte das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in einer Presseaussendung am 06.03.13 mit.

Zum Themenspecial: Bundeskabinett beschließt Fünften Stammzellbericht - Erfahrungen mit dem Stammzellgesetz für 2010 - 2011


01.12.12: Patenrechtsstreit Brüstle vs. Greenpeace zu Ende: Bundesgerichtshof entscheidet über Patentierung von embryonalen Stammzellen
BundesgerichtshofIm Patentstreit zwischen der Umweltorganisation Greenpeace und dem Stammzellforscher Prof. Dr. Oliver Brüstle hat der für das Patentrecht zuständige X. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe am 27.11.12 ein abschließendes Urteil über die Patentierung von Zellen, die aus menschlichen Stammzellen hergestellt werden, gefällt. Der BGH urteilte, dass Zellen, für deren Gewinnung menschliche Embryonen zerstört werden, nicht patentiert werden dürfen. Damit wurde ein vorläufiger Schlussstrich unter einen seit Jahren andauernden Streit zwischen dem Bonner Stammzellforscher Prof. Dr. Oliver Brüstle und der Umweltorganisation Greenpeace gezogen.

Zum Themenspecial: Patenrechtsstreit Brüstle vs. Greenpeace beendet - Bundesgerichtshof entscheidet über Patentierung von embryonalen Stammzellen


22.09.12, ergänzt am 30.09.12: Debatte um EU-Forschungsrahmenprogramm, Teil 2 - Votum des Rechtsausschusses im Europäischen Parlament: Keine EU-Förderung für Forschung mit menschlichen Embryonen und embryonalen Stammzellen - Interfraktionelles Bündnis gestartet
Symbolbild EUAm 18.09.12 sprachen sich die Abgeordneten des Rechtausschusses (JURI) des Europäischen Parlaments dafür aus, dass Forschung, bei der menschliche Embryos getötet oder menschliche embryonale Stammzellen benutzt werden, unter dem neuen Forschungsrahmenprogramm der EU "Horizon 2020" mit EU-Mitteln nicht unterstützt werden darf. Die Parlamentarier nahmen eine entsprechende Stellungnahme von Piotr Borys zum neuen Forschungsrahmenprogramm mit 18 zu 5 Stimmen an. Diese Position habe nun weitreichende Konsequenzen für das weitere Vorgehen im Parlament und im Rat.
Zudem hat sich mittlerweile ein interfraktionelles Bündnis aus Fachpolitikern von Regierung und Opposition in Berlin. Dies forderte am 25.09.12, dass bei europäischen Forschungsprojekten im Bereich der Forschung mit menschlichen embryonalen Stammzellensichergestellt werden muss, dass deutsche Steuergelder nicht über den Umweg Europa für Forschung eingesetzt wird, die nach langer Debatte in Deutschland verboten wurde.

Zum Themenspecial: Votum des Rechtsausschusses im Europäischen Parlament: Keine EU-Förderung für Forschung mit menschlichen Embryonen und embryonalen Stammzellen - Interfraktionelles Bündnis gestartet


18.11.11, ergänzt am 02.12.11 und 01.06.12: Debatte um neues EU-Forschungsrahmenprogramm Teil 1 - EU-Kommission will verbrauchende Embryonenforschung fördern
Symbolbild EUDerzeit erarbeitet die EU-Kommission offizielle Vorschläge zum nächsten EU-Forschungsrahmenprogramm und zu den Spezifischen Programmen für den Zeitraum 2014 bis 2020. Dieses Programm namens "Horizon 2020" soll ab 2014 das gegenwärtige 7. Forschungsrahmenprogramm ersetzen, zusätzlich werden Aspekte aus dem Innovationsprogramm CIP und dem Europäischen Forschungsrat (ERC) aufgenommen. Insgesamt sollen damit in der EU bis 2020 rund 80 Milliarden Euro für Forschung und Innovation zur Verfügung gestellt werden. Dabei sollen auch die Regeln für die Förderung der verbrauchenden Embryonenforschung gelockert werden. Am 30.11.11 wurde das Papier in Brüssel vorgelegt.

Zum Themenspecial: Neues EU-Forschungsrahmenprogramm - EU-Kommission will verbrauchende Embryonenforschung fördern


27.04.12: Zehn Jahre Stammzellgesetz - eine kritische Bilanz
Am 25. April 2002 verabschiedete der Deutsche Bundestag mit großer Mehrheit das "Gesetz zur Sicherstellung des Embryonenschutzes im Zusammenhang mit Einfuhr und Verwendung menschlicher embryonaler Stammzellen - Stammzellgesetz (StGZ)". Es erlaubt unter strengen Auflagen den Import menschlicher embryonaler Stammzelllinien, die bis zum 1. Januar 2001 gewonnen wurden. Nach längerer Debatte wurde 2008 dieser Stichtag auf Drängen von Wissenschaftler auf den 1. Mai 2007 verschoben, weil sie die alten Stammzellen inzwischen für ungeeignet für die Forschung hielten. Seit Inkrafttreten des Stammzell-Gesetzes vor zehn Jahren hat das Robert-Koch-Institut als zuständige Stelle 70 Genehmigungen zur Einfuhr dieser Zellen an Forschungsinstitute und Privatunternehmen erteilt. Vor diesem Hintergrund zogen nun Lebensrechtsverbände, Politiker und Forscher eine gemischte Bilanz.

Zum Themenspecial Zehn Jahre Stammzellgesetz - eine kritische Bilanz


22.10.11: Richtungsweisendes Urteil des EU-Gerichtshof: Patentierungsverbot für Zellen aus menschlichen Embryonen
Bild EU-GerichtshofIm Patentstreit zwischen der Umweltorganisation Greenpeace und dem Stammzellforscher Prof. Dr. Oliver Brüstle hat die Große Kammer des Gerichtshofes der Europäischen Union (EuGH) am 18.10.11 in Luxemburg ein richtungsweisendes Urteil gefällt. Demnach ist ein Verfahren, das durch die Entnahme von Stammzellen, die aus einem menschlichen Embryo im Blastozystenstadium gewonnen werden, die Zerstörung des Embryos nach sich zieht, von der Patentierung auszuschließen. Die Verwendung zu therapeutischen oder diagnostischen Zwecken, die auf den menschlichen Embryo zu dessen Nutzen anwendbar ist, kann Gegenstand eines Patents sein, aber seine Verwendung zu Zwecken der wissenschaftlichen Forschung ist nicht patentierbar, urteilten die Richter.

Zum Themenspecial: Richtungsweisendes Urteil des EU-Gerichtshof: Patentierungsverbot für Zellen aus menschlichen Embryonen


28.09.11: Deutscher Ethikrat legt Stellungnahme zu Mensch-Tier-Mischwesen in der Forschung vor - Erweiterung des Embryonenschutzgesetzes empfohlen
Bild StellungnahmeAm 27.09.11 hat der Deutsche Ethikrat seine Stellungnahme zur Bewertung der Herstellung von Mischwesen zwischen Mensch und Tier in der biomedizinischen Forschung veröffentlicht. Darin legt er Empfehlungen zum Umgang mit sogenannten Zybriden, Hirnchimären und transgenen Tieren vor und mahnt eine bisher fehlende Klarstellung dazu im Embryonenschutzgesetz an.

Zum Themenspecial: Deutscher Ethikrat legt Stellungnahme zu Mensch-Tier-Mischwesen in der Forschung vor - Erweiterung des Embryonenschutzgesetzes empfohlen


11.06.11: Regierungskoalition lehnt Ausweitung der Forschung an adulten Stammzellen ab
Bild PlenarsaalIn der Plenarsitzung vom 09.06.11 hat die Regierungskoalition die Ausweitung der Forschung an adulten Stammzellen abgelehnt. Ein entsprechender Antrag der SPD-Fraktion, der bereits im März letzten Jahres gestellt wurde, fand damit keine Mehrheit.

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29.04.11 Stammzellen-Patentrechtsstreit Greenpeace gegen Brüstle: Europäische Stammzellforscher fordern Patentschutz
Im Patentrechtsstreit der Umweltorganisation Greenpeace e.V. gegen den Bonner Stammzellforscher Oliver Brüstle vor dem Europäischen Gerichtshof hat Brüstle nun Schützenhilfe bekommen. In einem offenen Brief, der am 28.04.2011 im Wissenschaftsmagazin Nature veröffentlicht wurde, kritisierten 13 europäische Stammzellforscher unter Federführung des britischen Stammzellpioniers Austin Smith aus Cambridge das Mitte März veröffentlichte Schlussplädoyer des Generalanwalts des Europäischen Gerichtshofs und forderten Patentschutz.

Zum Themenspecial zum Stammzellen-Patentrechtsstreit Greenpeace vs. Brüstle: Europäische Stammzellforscher fordern Patentschutz


11.03.11 Streit um Stammzellenpatent: EU-Generalanwalt gegen Patentierung von Embryonen
Der Generalanwalt beim Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) in Luxemburg hat dafür plädiert, menschliche Embryonen grundsätzlich von der Patentierbarkeit auszunehmen. Dies teilte der Gerichtshof in einer Presseaussendung am 10.03.11 mit. Da das Gericht in den meisten Fällen dem Generalanwalt folgt, zeichnet sich eine Niederlage für den deutschen Stammzellforscher Oliver Brüstle in einem Rechtsstreit mit Greenpeace ab.

Zum Themenspecial zum Streit um das Stammzellen-Patent von Oliver Brüstle vor dem Europäischen Gerichtshof


03.03.11: Vierter Stammzellbericht der Bundesregierung vorgelegt
Die Novellierung des Stammzellgesetzes und die Einführung eines neuen Stichtags auf den 1. Mai 2007 hat die Forschung an humanen embryonalen Stammzellen auf eine tragfähige Basis gestellt. Diese sei nunmehr international vernetzt möglich und damit international wettbewerbsfähig. Dies ist das Fazit der Bundesregierung in ihrem als Unterrichtung vorgelegten Vierten Erfahrungsbericht der Bundesregierung über die Durchführung des Stammzellgesetzes (Vierter Stammzellbericht).

Zum Themenspecial zum Vierten Stammzellbericht


13.01.11: Anstehende Grundsatzentscheidung beim Europäischen Gerichtshof: Europaabgeordnete gegen Patentierung embryonaler Stammzellen
Europaabgeordnete verschiedener Fraktionen und Nationen haben sich erneut gegen die Patentierung embryonaler Stammzellen ausgesprochen. Auf einer Pressekonferenz am 11.01.11 in Brüssel betonten Dr. Peter Liese (EVP-Deutschland), Eva Lichtenberger (Grüne-Österreich), Vittorio Prodi (S&D-Italien), Carlo Casini (EVP-Italien) und Miroslav Mikolasik (EVP-Slowakei), dass es völlig inakzeptabel sei, Technologien, die auf der Zerstörung von menschlichen Leben basieren, zu patentieren. Hintergrund der Forderungen ist ein Grundsatzverfahren beim Europäischen Gerichtshof (EuGH). Der deutsche Stammzellforscher Oliver Brüstle hatte vor einigen Jahren ein Patent auf die Herstellung von Zellen aus menschlichen Embryonen, sowie ihre Verwendung zu therapeutischen Zwecken, beantragt.

Zum Themenspecial zur anstehenden Grundsatzentscheidung beim Europäischen Gerichtshof: Europaabgeordnete gegen Patentierung embryonaler Stammzellen


16.03.10: SPD-Bundestagsfraktion fordert Ausweitung der Forschung an adulten Stammzellen
Bild SPD-FraktionDie Bundesregierung soll die adulte Stammzellforschung über die bereits gemachten Förderzusagen hinaus stärker unterstützen. Das fordert die SPD-Fraktion in einem Antrag (Drucksache 17/908), auf den die Bundestagspressestelle am 15.03.10 hinwies.

Zum Themenspecial: SPD-Bundestagsfraktion fordert Ausweitung der Forschung an adulten Stammzellen
 

Neue Pressemeldungen

Symbolbild PressespiegelWöchentlich durchforstet die Redaktion online die wichtigsten Tages- und Wochenzeitungen auf themenrelevante Artikel zu Stammzellen und klonen und verlinkt diese in der Rubrik Pressespiegel. Ergänzt werden die Meldungen durch Links zu Original-Pressemitteilungen und Bundestagsnachrichten.

Pressespiegel zu Stammzellen und Klonen April 2015

Neue Dokumente

Bild DokumenteHier finden Sie die neuesten Dokumente und Texte zum Thema Stammzellen und Klonen.


PDF Ein Verfahren, das durch die Entnahme von Stammzellen, die aus einem menschlichen Embryo im Blastozystenstadium gewonnen werden, die Zerstörung des Embryos nach sich zieht, ist von der Patentierung auszuschließen
Urteil in der Rechtssache C-34/10 Oliver Brüstle / Greenpeace e.V.
Die Verwendung zu therapeutischen oder diagnostischen Zwecken, die auf den menschlichen Embryo zu dessen Nutzen anwendbar ist, kann Gegenstand eines Patents sein, aber seine Verwendung zu Zwecken der wissenschaftlichen Forschung ist nicht patentierbar
PRESSEMITTEILUNG Gerichtshof der Europäischen Union 18.10.11 (PDF-Format)

Oliver Brüstle gegen Greenpeace e.V.
Urteil des Europäischen Gerichtshofes (Große Kammer) vom 18. Oktober 2011 und weitere zugehörige Drucksachen


PDF Mensch-Tier-Mischwesen in der Forschung
Stellungnahme Deutscher Ethikrat 27.09.11 (98 Seiten)


PDF Offene Fragen zum Vierten Stammzellbericht der Bundesregierung sowie zur Förderung und Regulierung der Stammzellforschung in Deutschland
Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten René Röspel, Dr. Ernst Dieter Rossmann, Willi Brase, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD sowie der Abgeordneten Priska Hinz (Herborn), Birgitt Bender, Kai Gehring, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Drucksache 17/5404
Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Bildung und Forschung vom 21. April 2011 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich in kleinerer Schrifttype den Fragetext.
Deutscher Bundestag, 17. Wahlperiode, Drucksache 17/5654, 26.04.11 (44 Seiten)

PDF Vierter Erfahrungsbericht der Bundesregierung über die Durchführung des Stammzellgesetzes (Vierter Stammzellbericht)
Unterrichtung durch die Bundesregierung
Zugeleitet mit Schreiben des Bundesministeriums für Gesundheit vom 9. Februar 2011 gemäß 15 des Gesetzes zur Sicherstellung des Embryonenschutzes im Zusammenhang mit Einfuhr und Verwendung menschlicher embryonaler Stammzellen (Stammzellgesetz StZG).
32 Seiten, Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode, Drucksache 17/4760 10.02.11

PDF-Symbol Plenarprotokoll der 89. Sitzung von Mittwoch, dem 09. Februar 2011
Siehe dort Tagesordnungspunkt Nr. 1, Diskussion Stammzellbericht der Bundesregierung

Neue Bücher / Fachartikel

Hier finden Sie die letzte Neuaufnahme in unsere Literatur-Rubrik bzw. einzelne Fachartikel zur Stammzellen-Debatte.

Menschenwürde und Forschungsprogramme mit embryonalen Stammzellen: Eine Analyse des Urteils des Europäischen Gerichtshofs Brüstle Greenpeace
Der folgende Text enthält eine kurze Analyse des Urteils des Europäischen Gerichtshofs in der Sache Brüstle/Greenpeace vom 18.10.2011 und seiner Auswirkungen auf die europäische Forschungspolitik, insbesondere die weitere Förderung der Stammzellforschung gemäß Kapitel XIX des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union.
CDL vom 29.02.12


PDF ALfA Spezial: Schamstunde des Parlamentarismus
Der Bundestag hat den Stichtag im Stammzellgesetz verschoben. Der Entscheidung ging eine glanzlose zweistündige Debatte voraus. Interessante Erkenntnisse gibt es dennoch, wie eine knappe Analyse der Abstimmungsergebnisse zeigt.
Von Stefan Rehder
Anm.: Hier gibt es auch alle namentlichen Abtimmungsergebnisse nach Bundesländern sortiert.
Lebensforum, Zeitschrift der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V., Ausgabe 86 - 2/2008


Ethik: Mensch oder Zellhaufen?
Lebensforum, Zeitschrift der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V., Ausgabe 84 - 4/2007 vom Dezember 2007
Diese Ausgabe befasst sich in 8 Beiträgen mit der aktuellen Debatte über die Forschung mit embryonalen Stammzellen.

Artikel komplett oder einzeln aus dem Lebensforum, Ausgabe 84 - 4/2007 als kostenloser Download im PDF-Format

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